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Concrete Rudolph nutzt Z-LASER-Projektoren für Fertigteile

Concrete Rudolph setzt auf Z-LASER-Projektoren für die präzise Ausrichtung von Betonfertigteilen – für mehr Geschwindigkeit, Genauigkeit und Qualität in der Betonindustrie.

Beton

Laserprojektoren

Präzision in der Betonfertigung

Mit Hilfe von mehreren Z-LASER Projek­toren, die in einem synchronisierten Mehrprojektions­system arbeiten, optimiert Concrete Rudolph die Ausrichtung und Platzierung von Fertigteil-Betonelementen. Die sichtbaren Laserlinien zeigen exakt, wo Schalungs­elemente, Aussparungen oder Bewehrung einzubringen sind — so wird der Produktionsprozess schneller, präziser und deutlich fehlerresistenter.

Herausforderungen

In der Fertigung von Betonfertigteilen besteht die Schwierigkeit darin, dass Schalungs­teile, Aussparungen und Bewehrungselemente auf großen Arbeitsflächen millimetergenau platziert werden müssen. Klassische Vorlagen oder manuelle Markierungen sind zeitintensiv, fehleranfällig und führen bei Abweichungen zu Nacharbeit oder Qualitätsmängeln. Zudem verlangte der Prozess eine Lösung, die auf großflächigen Tischen oder Flächen effizient und zuverlässig eingesetzt werden kann.

Lösungen

Z-LASER lieferte ein synchronisiertes Mehrprojektionssystem, das mehrere Laserprojektoren miteinander kombiniert, um eine durchgängige, großflächige Projektion zu erzeugen. Diese projizierten Linien zeigen den Mitarbeitenden exakt an, wo Schalungs­elemente, Aussparungen oder Bewehrungs­teile zu positionieren sind. Dadurch entfallen mechanische Schablonen oder manuelle Markierungen – der Prozess wird zeitlich verkürzt, Wiederholgenauigkeit steigt und die Prozesssicherheit wird deutlich verbessert.

Concrete Rudolph ist ein etablierter Hersteller von Betonfertigteilen, der auf Qualität und Effizienz in der Produktion setzt. Zur Optimierung der Fertigung implementierte das Unternehmen ein Laserprojektionssystem von Z-LASER. Mehrere Projektoren sind in einem synchronisierten Verbund installiert und projizieren direkt auf die große Schalungsaufbaufläche die Soll-Positionen von Schalungs­modulen, Aussparungen und Bewehrungs­einlagen. Die Mitarbeitenden müssen nicht mehr manuell anreißen oder messen, sondern richten sich einfach an den sichtbaren Laserlinien aus. Das Ergebnis: eine deutlich reduzierte Rüstzeit, eine höhere Genauigkeit bei der Platzierung sowie eine kontinuierlich hohe Qualität über alle produzierten Fertigteile.

Fazit

Durch den Einsatz des synchronisierten Mehrprojektionssystems von Z-LASER konnte Concrete Rudolph seine Fertigteilproduktion auf ein neues Niveau heben. Die Technologie ersetzt herkömmliche Markierungs- und Hilfsmittelmethoden durch eine moderne laserbasierte Lösung, die für höhere Effizienz, präzisere Ergebnisse und maximale Prozesssicherheit sorgt – ein starkes Beispiel für Digitalisierung in der Betonfertigung.