Laser für die Reifen-Industrie

Laserlicht ist auf dunklen Materialien, wie z. B. schwarzem Gummi, ideal sichtbar. Daher verwenden Reifenhersteller Laser zur 3D-Qualitätsinspektion, zum Lesen von Schrift und Codes auf der Reifenwand, zur Positionierung der Reifen für verschiedene Verarbeitungsschritte und auch bei der Aufbereitung.

Bei der 3D-Erfassung von Reifen, deren Profil, Profiltiefe, Schriftzeichen oder Codes projiziert ein Lasermodul in schrägem Winkel eine oder mehrere gerade Linien auf die Reifenoberfläche. Eine Vorrichtung bewegt oder dreht nun den Reifen. Durch die dreidimensionale Form des Reifenprofils, der Codes, Buchstaben oder Zahlen werden nun die Laserlinien verzerrt. In wiederum schrägem Winkel erfasst eine industrielle Kamera diese Verzerrungen während sich der Reifen bewegt. Mittels sogenannter Triangulationsalgorithmen lässt sich nun die 3D-Form des Reifens, des Profils und der Zeichen auf der Oberfläche digital rekonstruieren. Diese Lasertriangulation arbeitet sehr schnell, genau und zuverlässig.

Ebenso eignen sich Laser zur Unterstützung von manuellen Arbeitsschritten, wie zum Beispiel der Positionierung von Reifen für die korrekte Zuführung in die Reifenpresse.

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